Mein „Einmal um die Welt in 225 Tagen Tour“ Blog

Für gewöhnlich schreibe ich auf Reisen in mein Moleskine Büchlein, das ich ständig bei mir trage. Ich habe vor meiner Abreise jetzt eine ganze Menge Varianten für das Aufschreiben mit der Hand ausprobiert, die mich allerdings alle nicht zufrieden gestellt haben: ein Grafiktablett; einen Stift, der sich das Handgeschriebene merkt und das ich dann an den Rechner weiterleiten kann, einen Zeichenstift. Aber ich fürchte, es führt nichts daran vorbei, dass ich mich der Tastatur bediene und in mein Mac Notebook schreibe.

Australien 14.01. – 19.02.2017
14.01.2017 Ankommen in Sydney
21.01.2017 Nur Tasmanien
28.01.2017 Zurück auf dem australischen „Mainland“
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0.02.2017 Vier Tage und drei Nächte in „Yulara“
13.02.2017 Zurück in Sydney

Kampala, Uganda 17.11.2016 / 26.11.16 / 27.11.16 / 04.12.16/18.12.16/11.01.17

10 Gedanken zu „Mein „Einmal um die Welt in 225 Tagen Tour“ Blog“

    1. Das ist die BrassBand des Rainbow House of Hope. Für die hatte ich die Werkzeuge eingekauft, um Blasinstrumente zu reparieren. Die betreiben hier tägelich, wie indem Video zu sehen plein air Bläserei. Zur Zeit natürlich Weihnachstliedeer.

  1. Hallo Reinhard,

    also Tasmanien liegt in Australien. Das ist soweit weg, dass geht gar nicht. Du meinst wohl Tansania, gleich bei Uganda um die Ecke. Und erzähl uns beim nächsten Mal nicht, du wärst jetzt in Feuerland oder Hawaii oder Curacao.

    Liebe Grüße
    Volker Kirst (Platzhalter)

    1. Mach Dich schon mal mit den örtlichen Begebenheiten auf Hawaii vertraut, um Dein tief sitzendes Misstrauen gegen die Tatsächlichkeit meines Reisen’s zu zerstreuen. Immerhin hast Du Kampala „postum“ akzeptiert. Bleib dran. Mich freuen Deine Einwürfe aus großer Ferne. Beste Grüße Reinhard

  2. Habe jetzt das Kapitel Uganda gelesen. Herrliche Momentaufnahmen und -gedanken, die ein- und nachdrücklich wirken … jetzt also großer Sprung nach Australien!
    Vielleicht wird das Projekt ja mal zu einem Buch – würde sich schon lohnen!

  3. Hallo Reinhard, ich freue mich über Deine Geschichten,
    besonders über den weißen Prinzen, der neben Dir saß.
    Wir kommen gerade aus LA PALMA wieder, wo am
    Rosenmontag der Karneval de LOS INDIANOS gefeiert
    wurde. Alle in weißen Kostümen, weil das die Farbe des
    Reichtums ist. Und alle die dunkel angezogen waren oder
    gebräunte Haut hatten, wurden mit Babypuder eingeweißt.
    LG Christel aus Kassel

  4. Hallo lieber Reinhard,
    Neben den fröhlich – bunten Frühlingsgrüßen, die ich Dir aus Deutschland sende, warte ich gespannt auf Kapitel 2-6 (Australien) … und weitere Berichte. 🙂
    Lass es dir gutgehen und genieße weiterhin die vielfältigen Eindrücke!
    Sandra

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